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Bald am Ziel: Eine werdende Rad-Mama blickt nach vorn

Monika ist eine unserer Kundeservice-Spezialistinnen für Europa – und in wenigen Wochen kommt ihr erstes Baby zur Welt! Wir haben uns mit ihr getroffen, um ein bisschen mehr über das Leben einer werdenden Rad-Mama zu erfahren.

Monika, die bei unserem Kundenservice in Utrecht arbeitet, verkündete im Februar 2020 ihre Schwangerschaft − genau zu der Zeit, als der COVID-19-Lockdown begann. Mittlerweile sind es nur noch wenige Wochen bis zum Geburtstermin. Wir haben uns mit ihr getroffen, um zu hören, wie sie sich ihr Leben als künftige Rad-Mama vorstellt.


Monika und ihr Mann David freuen sich auf ihr erstes Kind. Die beiden haben fleißig auf soziale Distanz geachtet und blicken optimistisch nach vorn auf den spannenden neuen Lebensabschnitt. Wir wollten uns unbedingt mit Monika unterhalten, um zu sehen, wie sie in dieser außergewöhnlichen Zeit zurechtkommt.


Monika walking her RadRunner ebike through the park



Wie hat sich dein Alltag seit COVID-19 verändert?


Ich würde sagen, dass ich ein aktiver Mensch bin. Früher war ich oft in der Stadt unterwegs, vor allem am Wochenende. Ich denke wehmütig an die Zeit zurück, als wir uns ganz unbeschwert auf einem Food-Festival treffen, bei Konzerten zusammen jammen oder in unser Lieblingscafé gehen konnten, ohne Abstand halten zu müssen. Wobei, mein Mann und ich sind erst vor Kurzem nach Utrecht gezogen, also kenne ich hier ohnehin noch nicht so viele Leute, abgesehen von meinen Kolleginnen und Kollegen. Meine Familie und Freunde leben in Polen, daher habe ich mich daran gewöhnt, sie nur zweimal im Jahr zu sehen. Für mich hat sich in dieser Hinsicht nicht viel verändert. Ich versuche, immer positiv zu bleiben, selbst in den schwierigsten Situationen. Während der Pandemie habe ich meine Nachbarschaft erkundet und bei meinen täglichen Spaziergängen und Radtouren neue Orte entdeckt.



Wie fandest du das Arbeiten im Homeoffice?


Ich wohne ganz in der Nähe vom Büro und bin immer sehr gerne mit dem Fahrrad dorthin gependelt. Das fehlt mir wirklich. Mein Weg zur Arbeit ist sehr angenehm, da er durch ein gemütliches Viertel mit vielen Bäumen und einem großen See führt. Jeden Morgen und Nachmittag kann man dort Scharen von Vögeln beobachten, und die Infrastruktur in den Niederlanden macht das Radfahren wirklich sicher und bequem.

Was ich am meisten vermisse, sind mein Team und die persönliche Interaktion mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Online-Meetings sind einfach nicht dasselbe.



Monika sitting in a forest with her RadRunner ebike



Was gefällt dir an deiner Arbeit bei Rad am besten?


Ich bin sehr stolz darauf, Teil der Rad-Familie zu sein. Es inspiriert mich zu sehen, dass meine Arbeit zu greifbaren Ergebnissen führt, und dass ich das Produkt, das wir Kunden anbieten, selbst erleben kann. Die Atmosphäre in unserem Büro ist einzigartig und wir arbeiten gerne zusammen. Wir sind ein vielfältiges Team und stammen aus verschiedenen Ländern. Jeder trägt etwas Positives und Besonderes bei.

 


Wie hat sich das E-Biking im Alltag für dich bewährt?


Bevor ich in die Niederlande zog, bin ich nie mit dem Fahrrad zur Arbeit gependelt. Ich bin stattdessen in der Freizeit und am Wochenende damit gefahren. Jetzt bin ich täglich mit meinem RadRunner unterwegs. Ich habe gelernt, mich angemessen zu kleiden, vor allem bei nassem Wetter, sodass ich mein Fahrerlebnis trotzdem genießen kann. Und mit einem E-Bike kommt man auch bei Gegenwind problemlos vorwärts!


Wie sehen deine E-Bike-Pläne nach der Schwangerschaft aus?


Meint ihr, die Leute würden komisch gucken, wenn ich nach der Entbindung vom Krankenhaus mit dem Fahrrad nach Hause fahre? (Lacht!)

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