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Das steckt dahinter: RadWagon 4

Unser Designteam präsentiert: Vorhang auf für das leistungsstärkste und vielseitigste RadWagon aller Zeiten!

Der beste Beweis, dass unsere Rad Power Bikes Produktdesigner schlichtweg genial sind? Wirf einfach einen Blick auf das neue RadWagon 4.


Wir haben das Flaggschiff unter unseren elektrischen Lastenrädern von Grund auf neu aufgestellt, um noch mehr Funktionalitäten und Personalisierungsoptionen zu ermöglichen. Für mehr Fahrer denn je, von aktiven Familien über Pendler bis hin zu Lieferdiensten.


Das neue RadWagon 4 rollt mit innovativen kleineren Reifen auf die Bildfläche – entwickelt von unserem hauseigenen Ingenieursteam, um den Schwerpunkt tieferzulegen. Sein patentiertes neues Rahmendesign lässt sich an mehreren Stellen individuell und werkzeugfrei anpassen, z. B. dank einer ausfahrbaren Sattelstütze und eines verstellbaren Lenkers.


Außerdem ist das neue Modell zum ersten Mal mit einem 250-Watt-Nabenmotor mit Getriebe ausgestattet, damit du deine wertvolle Fracht noch bequemer transportieren kannst – sogar beim Schieben (158 kg Nutzlast) oder wenn du dein Bike mit unseren neuen familienfreundlichen Zubehöroptionen ausgestattet hast.


All das sorgt für ein einzigartiges Fahrgefühl, das an Stabilität und Manövrierbarkeit kaum zu übertreffen ist. Wir haben uns gewundert, wie unsere Produktdesigner das geschafft haben!


Also haben wir das Team gefragt! Prompt haben uns Projektleiter Doyle Savola und Industriedesigner Joe Gray einen Blick unter die Haube gewährt ...






„Auf den ersten Blick sieht das Rad ganz einfach aus“, erklärt Doyle. „Aber es hat viel Arbeit gekostet, es so einfach aussehen zu lassen.“


Fünf Jahre lang hat das RadWagon den Standard für elektrische Lastenräder gesetzt. Für das neue Modell bekam das Team nun die Aufgabe, die bei den Fahrern beliebtesten Attribute beizubehalten, aber das Gesamtpaket noch praktischer zu gestalten. that riders loved but making the overall package more utilitarian. 


„Wir wollten ein Fahrrad, das nicht nur für Leute gedacht ist, die ein superfunktionelles Arbeitspferd brauchen“, fährt Doyle fort. „Am Ende des Tages sollte es für alle sein, die ein Fahrrad brauchen, auf dem sie sich einfach wohl und sicher fühlen können.“



Ein tieferer Schwerpunkt




Also machte sich die Crew daran, den Schwerpunkt des Bikes nach unten zu verlagern.


„Viele Lastenräder fahren sich etwas wackelig. Das wollten wir vermeiden, damit Kinder und Eltern mit einem sicheren, stabilen Gefühl unterwegs sein können. Der Schlüssel dazu war, die Überstandhöhe tieferzulegen und so niedrig wie möglich zu machen“, erklärt Joe.

 

Doch das war leichter gesagt als getan. Um einen stabileren Rahmen zu bauen, muss man in der Regel das Oberrohr anheben, wodurch gleichzeitig die Überstandhöhe steigt.


Nachdem die Experten mehrere Revisionsrunden gedreht hatten, fanden sie schließlich heraus, wie sie dieses Problem umgehen konnten: mit maßgeschneiderten Reifen, exklusiv designt für Rad Power Bikes. Diese Reifen sollten kleiner sein als die der Vorgängermodelle, aber dafür breiter, damit sich das Bike problemlos über unebenes Gelände bewegen kann. Und mit einem Profil, das den Fahrern bei schwierigen Wetterverhältnissen im Gelände ausreichend Grip gibt.


„Diese Erkenntnis war ein großer, überwältigender Moment für uns“, fügt Joe hinzu. „Allein diese Neuerung machte unser Bike mit einem Mal für viel mehr Menschen zugänglich.“


Die richtige Einstellung



Mit dem tieferen Schwerpunkt konnte das Team auf seiner Mission, das RadWagon 4 zum E-Bike der Wahl für noch mehr Menschen zu machen, einen wichtigen Punkt abhaken. Aber die Experten wussten, dass noch mehr getan werden musste, um sicherzustellen, dass sich das neue Fahrrad schnell und einfach an jeden Fahrer anpassen lässt.


Dieses Ziel erreichten sie durch eine ausfahrbare Sattelstütze und einen verstellbaren Vorbau. „Das Tolle daran ist, dass man beides bewegen kann, ohne extra Werkzeug auspacken zu müssen“, so Doyle. „Das ist ein Gefühl wie in einem Cockpit, in dem man Millionen verschiedene Einstellungen vornehmen kann.“

 

Joe, selbst ein RadWagon-Fahrer, ist von diesem Feature besonders angetan.


„Meine Frau und ich fahren beide unser RadWagon, aber ich bin viel größer als sie. Ich hasse es, den Inbus rausholen zu müssen, um die Höhe zu verstellen, also lasse ich den Lenker in der Regel einfach so, wie er ist, auch wenn ich mir dann die Knie wundscheure“, sagt er im Scherz.


„Wenn man schnell den Sattel erhöhen, den Lenker verstellen und sich aufrecht hinsetzen kann, macht das Ganze einfach noch mehr Spaß. Ich weiß, dass ich es genießen werde.“

    

Ab September hast du die Chance, selbst auf den Sattel zu springen und am eigenen Leib zu erleben, wovon Joe schwärmt. Jetzt dein RadWagon 4 vorbestellen.

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